Atemberaubende Show als Eröffnungsfeier

17.10.2016

Ein atemberaubender Rundflug durch die Welt, durch Österreich und Oberösterreich in fünf verschiedenen Akten – das erwartet Sie beim außergewöhnlichen Eröffnungs-Konzert der Karate-Weltmeisterschaft am 25. Oktober in der Linzer TipsArena (18.30 Uhr).

Die Shownight „Greeting the World“ ist gleichzeitig ein großartiges, musikalisches und tänzerisches Highlight komponiert von Hermann Miesbauer, dirigiert von Alexander Quasniczka. Der Almtaler Gerhard Pirner, bekannt von ARTE, führt Regie.
Hier ein spannender Streifzug durch die fünf Akte in Anlehnung an die fünf Kontinente und die fünf Thementage der WM:
Die Shownight beginnt mit dem Einmarsch der Nationen der unter dem Titel „Do“, also der Weg, den unsere Gäste zu gehen hatten, steht. Alle fünf Kontinente werden mit verschiedenen Kompositionen empfangen. So geht etwa Europa mit klassischer Musik, Amerika mit Swing und Salsa, Afrika mit arabischer beziehungsweise typisch afrikanischer Trommel-Rhythmus-Musik in die Arena.
Es folgt eine Partitur zum Thema „Hara“, das Zentrum, das Österreich und dann im speziellen Oberösterreich darstellt. Die musikalische Reise wird von fantastischen Landschaftsbildern in aller Dramatik und Naturschönheit sowie Tänzen im Ballett-Stil oder im volkstümlichen Dirndl begleitet. Alles beginnt mit dem Sonnenaufgang: Vom Traunstein geht es mit einem Oktaven-Sprung Richtung Bad Ischl, wo die Kaiserzeit und der Walzer zu Hause sind, über einen Bergbach geht es vom Salzkammergut mit rauschendem Springen der Forellen in der Alm Richtung flaches Land, zu den Vierkantern ins Innviertel.
Schlaghammer beleuchten die Eisenstraße und die hektische Szenerie des Zentralraums. Dramatisch ist der Abend in der Schmiede der Voest und mit einem Sturm und Gewitter geht es zurück ins Bergland zum Dachstein. Aber auf der Alm kehrt Ruhe ein und man genießt den Sonnenuntergang.
Kime, das ist der dritte Teil – hier geht es um das Thema „der Geist ist frei“, wie es Stephen Hawking täglich vorlebt. Es geht in die Weiten des Universums mit Johannes Kepler, über das Enterprise Thema bis hin zu den gigantischen Möglichkeiten, die auch Menschen mit Behinderung haben. So bereitet das musikalische Machwerk vom blinden Vorarlberger Georg Nußbaumer, namens „Strong“, echtes Gänsehautfeeling und er singt dann voller Inbrunst „What a wonderful World“.

Kamae, ist der vierte Abschnitts und hier wird die Kunst im Karate-Sport herausgestrichen. Als Tanzform wird man mit Bambus schlagen eine Brücke bauen und sich damit mit der ganzen Welt verbinden. Diese Schläge werden auf die Leinwand projiziert.

Rei, das ist der Sport, das ist das Finale. Der Song der Weltmeisterschaft „WeAreKarate“, getextet von Andie Gabauer sorgt für den musikalischen Showdown. Ein packendes Programm als Auftakt zur Weltmeisterschaft von 25.-30.10.